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„Michael Schulz – die Anerkennung seiner Eigenständigkeit als zeitgenössischer Improvisator und Komponist ist unbestritten. Mit dem Ende der DDR brachte er seine Spielweise aus dieser Zeit in die Gegenwart, ohne seine musikalischen Wurzeln zu verbergen. Seine Musik ist Widerspruch, Provokation, Lebensgefühl.

Die großen Gesten sind dabei seine Sache nicht – ihm muss man aufmerksam zuhören, er drängt sich nicht auf.

Dass Schulz jedoch die Musik als seinen angestammten Raum betrachtet, schlägt sich auch in seiner Diskographie nieder: mehr als 15 Jazzalben sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Künstler sich seiner Qualitäten und Aussagen sicher ist.“